Dienstag, 1. Juli 2008

organverkauf

Zitat:

Wenn jemand existenziell bedroht ist, weil er nicht genug Geld hat, um den Lebensunterhalt seiner Familie zu finanzieren, muss er meiner Meinung nach die Möglichkeit zu einem geregelten Verkauf von Organen haben.

(Peter Oberender, Mitglied der bayerischen Bioethik-Kommission; Quelle: Forum Gesundheitspolitik)

2 Kommentare:

  1. "Wenn jemand existenziell bedroht ist, weil er nicht genug Geld hat, um den Lebensunterhalt seiner Familie zu finanzieren"

    Ich bezweifle, daß es im deutschen Wohlfahrtsstaat irgendjemandem derart schlecht gehen kann.

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  2. Hmm, Sie wissen aber schon, dass einem, Hartz IV Empfänger durchaus sämtliche Leistungen gestrichen werden können? Das heißt kein Geld, kein Essen, nichts.

    Kann es jemand denn noch schlechter gehen in dem "Wohlfahrtsstaat"?


    Aber wessen Geistes Kind Sie sind, zeigt ja ihr neuester Blogeintrag:
    "Der Stadtrat betreibt Feindbeobachtung…" als Bildunterschrift zu einer Szene, wo Sie offenbar ein linkes Magazin lesen.

    Da fühlt man sich doch gleich an "glorreiche alte Zeiten" erinnert bei solchen Sprüchen.

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