Zitat:
Für seinen Auftritt hat die von Obama beauftragte Firma Medienpool das Hausrecht rund um die Siegessäule beantragt. Das Unternehmen hatte auch schon die Einweihung der US-Botschaft am 4. Juli gemanagt.
So firmiert die Wahlkampfaktion nicht als Versammlung – wo Meinungsfreiheit gelten müßte –, sondern als Privatveranstaltung. Und da, so bestätigt ein Mitarbeiter der Fachabteilung öffentliche Sicherheit in der Senatsverwaltung auf Nachfrage, könne der Hausherr selbst entscheiden, wen er reinläßt und wie sich die Gäste verhalten sollen. Also: keine Taschen, keine Transparente, keine Plakate. Natürlich nur »aus Sicherheitsgründen«, verkünden die Obama-Unterstützer auf ihrer Homepage.
(Quelle: Junge Welt)





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